So wirst Du zur ersten Wahl für Deine WunschkundInnen
Als Coach möchtest Du nicht nur inspirieren, sondern echte Veränderung möglich machen. Und genau da trennt sich oft die Spreu vom Weizen: Viele Coaches sprechen über „Transformation“, aber ihre Website und ihr Angebot bleiben trotzdem vage.
Der Schlüssel liegt fast immer hier: konkrete Problemlösungen.
Denn Menschen buchen kein Coaching, weil sie „Coaching“ wollen. Sie buchen, weil sie ein Problem haben, das sie loswerden möchten – und weil sie ein Ergebnis wollen, das sich gut anfühlt.
In diesem Beitrag zeige ich Dir, wie Du:
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die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe wirklich verstehst
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daraus klare Themen und Angebote ableitest
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und Deine Problemlösungen so kommunizierst, dass sie sich nach „Genau das brauche ich“ anfühlen
Warum Problemlösungen Deine Website sofort stärker machen
Wenn Deine Website keine klaren Problemlösungen zeigt, passiert Folgendes:
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BesucherInnen verstehen nicht, ob Du „für sie“ bist
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sie bleiben unverbindlich, statt Kontakt aufzunehmen
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und Deine Texte wirken nett, aber nicht zwingend
Problemlösungen sind der schnellste Weg zu Klarheit. Und Klarheit ist der schnellste Weg zu Anfragen.
Wenn Du an der Basis anfangen willst: Der Artikel „Klarheit über WunschkundInnen“ ist dafür die beste Grundlage, weil gute Problemlösungen immer bei Deiner Zielgruppe starten.
Bedürfnisse erkennen: Was beschäftigt Deine WunschkundInnen wirklich?
Jede sinnvolle Lösung beginnt mit einem tiefen Verständnis für die Situation Deiner Zielgruppe.
Frag Dich nicht nur „Was ist ihr Problem?“, sondern auch:
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Was frustriert sie im Alltag?
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Was hat sie schon versucht, was nicht funktioniert hat?
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Was wünscht sie sich eigentlich, wenn das Problem weg wäre?
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Welche Angst steckt dahinter (z. B. „ich schaffe das nicht“, „ich bin nicht gut genug“, „ich verliere Kontrolle“)?
Wenn Du das beantworten kannst, schreibst Du automatisch Texte, die treffen.
So kommst Du an echte Insights (ohne es kompliziert zu machen)
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Schau Dir alte Nachrichten/Anfragen an: Welche Worte nutzen Menschen?
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Nutze Mini-Umfragen (Instagram-Story reicht völlig)
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Frag ehemalige KlientInnen: „Was war der Moment, an dem Du wusstest: Ich brauche Hilfe?“
Je genauer Du die Sprache Deiner WunschkundInnen triffst, desto mehr fühlen sie sich verstanden.
Hauptthemen und Ziele bündeln: Wofür willst Du stehen?
Wenn Du alles lösen willst, wirst Du für niemanden klar. Deshalb: Bündel die Bedürfnisse in 1–3 Hauptthemen.
Beispiele (ganz allgemein):
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Selbstwert & Grenzen
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berufliche Neuorientierung
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Stress & Überforderung
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Beziehungsmuster
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Klarheit & Entscheidungen
Wichtig: Wähle Themen, bei denen sich zwei Dinge treffen:
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Du hast Expertise (oder starke Erfahrung)
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Du hast Lust, genau daran zu arbeiten
Denn genau daraus entsteht später ein Angebot, das nicht nur verkauft, sondern auch Spaß macht.
Wenn Du Dein Angebot darauf aufbauen willst, passt als nächster Schritt der Beitrag „Ein unwiderstehliches Angebot“.
Konkrete Problemlösungen entwickeln: Was machst Du mit Deinen KlientInnen wirklich?
Jetzt wird’s spannend. Denn hier entsteht Dein „Coaching-Produkt“ – auch wenn Du es 1:1 machst.
Frag Dich:
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Welche 3–5 typischen Situationen kommen bei Deinen KlientInnen immer wieder?
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Welche Schritte gehst Du mit ihnen fast jedes Mal?
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Welche Tools, Übungen, Perspektivwechsel oder Strukturen bringst Du rein?
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Was ist der erste Mini-Schritt, der schnell Erleichterung bringt?
Mach Deine Lösung greifbar (ohne zu viel zu verraten)
Du musst nicht Dein ganzes Coaching „auspacken“. Aber Du solltest zeigen, dass Du einen klaren Weg hast.
Statt: „Wir schauen, was du brauchst“
Lieber: „Wir sortieren, was wirklich dran ist, setzen klare Prioritäten und bauen Schritt für Schritt neue Routinen auf.“
Das wirkt sofort professioneller und sicherer.
Nutzen kommunizieren: Was ist danach anders?
Auch die beste Lösung bringt nichts, wenn sie sich nicht klar nach Ergebnis anfühlt.
Menschen wollen wissen:
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Was verändert sich konkret?
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Wie fühlt sich das an?
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Was ist danach leichter?
Das darf ruhig bildlich sein. Zum Beispiel:
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„Du triffst Entscheidungen ohne ewiges Kopfchaos.“
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„Du setzt Grenzen, ohne Dich danach schlecht zu fühlen.“
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„Du weißt, was Du willst – und gehst endlich los.“
Die richtigen Menschen ansprechen: Wen willst Du wirklich in Deinem Coaching?
Eine Problemlösung funktioniert nur, wenn Du sie den Menschen zeigst, die wirklich davon profitieren.
Das heißt:
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Sprich klar (nicht „für alle“)
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Nutze die Sprache Deiner Zielgruppe
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Mach deutlich, für wen es passt und für wen nicht
Das reduziert nicht Deine Chancen – es erhöht Deine Trefferquote.
Kontinuierliche Weiterentwicklung: Angebote dürfen wachsen
Die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe verändern sich. Und Du auch.
Deshalb: Sieh Dein Angebot nicht als etwas Starres, sondern als etwas, das sich mit jeder Erfahrung besser schärft.
Was Du regelmäßig tun kannst:
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Feedback einsammeln
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häufige Fragen sammeln und als Inhalte nutzen
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deine besten Methoden weiterentwickeln
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Angebote vereinfachen (statt immer neue dazuzupacken)
Das macht Dein Coaching besser – und Deine Website klarer.
Fazit: Problemlösungen sind der schnellste Weg zu Vertrauen
Wenn Du:
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die echten Bedürfnisse Deiner WunschkundInnen verstehst
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klare Themen bündelst
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konkrete Lösungen entwickelst
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den Nutzen klar kommunizierst
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und die richtigen Menschen ansprichst
…dann wird Dein Coaching greifbar. Und greifbar heißt: leichter zu buchen.
Wenn Du willst, dass Deine Website diese Klarheit ausstrahlt und Deine Angebote so zeigt, dass Menschen wirklich verstehen, warum sie bei Dir richtig sind: Dann schau auf meiner Seite „Mit mir arbeiten“ vorbei. Dort siehst Du, wie ich Dich dabei unterstütze.

