Was ist der Unterschied und was brauchst Du wirklich?

Wenn Du gerade mit Deiner Website startest, stolperst Du ziemlich schnell über Begriffe, die erstmal ähnlich klingen. Und dann sitzt Du da und denkst:
„Okay… brauche ich jetzt einen Onepager? Oder eine Landingpage? Oder beides?“

Lass uns das einmal richtig klar ziehen – ohne Fachchinesisch, ohne Verwirrung.

Denn: Beides sind Seitenarten, die total sinnvoll sein können.
Aber sie haben ein komplett unterschiedliches Ziel.

Was ist eine Landingpage?

Eine Landingpage ist dafür da, eine ganz bestimmte Handlung auszulösen. Nicht zehn Dinge. Nicht „mal schauen“. Sondern ein klares Ziel.

Typische Beispiele:

  • Newsletter-Anmeldung

  • Freebie-Download

  • Warteliste

  • Produktkauf

  • Webinar-Anmeldung

Eine gute Landingpage ist wie ein Weg ohne Abzweigungen: Du führst BesucherInnen Schritt für Schritt zu einer Entscheidung.

Typische Merkmale einer Landingpage

  • Kein Menü (damit niemand sich wegklickt)
    Ausnahme: Impressum & Datenschutz gehören natürlich in den Footer.

  • Ein klares Ziel und ein klarer Fokus

  • Ein Call-to-Action, der sich wiederholt
    Du darfst mehrere Buttons haben – aber immer mit der gleichen Handlung.

Landingpages sind Deine Geheimwaffe, wenn Du etwas ganz gezielt bewerben willst.

Wenn Du Freebies nutzt (z. B. für Deinen Newsletter), ist eine Landingpage fast immer die bessere Wahl als „mach ich auf meiner Startseite mit“.

Was ist ein Onepager?

Ein Onepager ist eine kleine, kompakte Website, die alle wichtigen Infos auf einer einzigen Seite bündelt.

Das heißt: Du scrollst durch eine Seite und bekommst dabei einen guten Überblick über:

  • Dich und Deine Arbeit

  • Dein Angebot

  • Deine Haltung und Deine Werte

  • den nächsten Schritt (Kontakt / Kennenlernen / Angebot)

 

Ein Onepager ist wie eine gute Startseite plus die wichtigsten Unterseiten in „kompakt“. Und er ist ideal, wenn Du online sichtbar sein willst, ohne direkt eine riesige Website aufzubauen.

Wenn Du gerade anfängst, ist das häufig die beste Mischung aus „professionell“ und „nicht überfordert“.

Der wichtigste Unterschied zwischen Landingpage und Onepager

Ganz simpel:

  • Eine Landingpage will eine Aktion auslösen.

  • Ein Onepager will einen Überblick geben und Vertrauen aufbauen.

Du kannst Dir das auch so vorstellen:

  • Landingpage = „eine Sache, bitte jetzt“

  • Onepager = „lern mich kennen, versteh mein Angebot, fühl Dich sicher“

 

Wann brauchst Du was?

Damit Du es sofort einordnen kannst, hier ein kurzer Check:

Du brauchst eher eine Landingpage, wenn Du…

  • ein Freebie anbietest

  • eine Warteliste aufbaust

  • ein konkretes Produkt oder Event bewirbst

  • Deine Newsletterliste gezielt wachsen lassen willst

Du brauchst eher einen Onepager, wenn Du…

  • gerade erst mit Deinem Online-Auftritt startest

  • ein klares Angebot hast und sichtbar werden willst

  • eine professionelle „Basis“ brauchst, die Vertrauen schafft

  • nicht direkt 10 Unterseiten bauen möchtest

Und ja: Später kannst Du beides haben. Aber am Anfang brauchst Du oft nicht alles gleichzeitig.

Warum ein Onepager für den Start so genial ist

Ein Onepager bringt Dir am Anfang genau das, was Du wirklich brauchst:

  • Klarheit

  • Fokus

  • Professionalität

  • und eine Website, die sich nicht nach „Baustelle“ anfühlt

Und das Beste: Ein Onepager ist kein Sackgasse-Modell.

Du kannst ihn später ganz entspannt ausbauen:

  • Landingpages für Freebies hinzufügen

  • Angebotsseiten ergänzen

  • Blog integrieren

  • Terminbuchung einbauen

  • Mitgliederbereich ergänzen

  • oder daraus eine mehrseitige Website machen

Deine Website darf wachsen, während Dein Business wächst.

Wenn Du Dir unsicher bist, ob Du überhaupt schon bereit für eine Website bist (Stichwort: Zielgruppe, Angebot, Nutzen), dann lies auch meinen Artikel: Warum Klarheit vor dem Website-Start entscheidend ist.

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